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Gemeinde Pełczyce (Bernstein) liegt im nordöstlichen Teil der Pojezierze Myśliborskie (Soldiner Seenplatte) im südlichen Teil der Woiwodschaft zachodniopomorskie (Westpommern) im Kreis Choszczno (Arnswalde). Im Süden grenzt sie an die Woiwodschaft lubuskie (Lebus), im Westen an die Gemeinde Barlinek (Berlinchen). Die Nordgrenze bilden Dolice (Dölitz) und Choszczno. Im Osten grenzt die Gemeinde an Gemeinde Krzęcin (Krenzin). In Bezug auf die Fläche gehört sie zu den mittleren Gemeinden der Woiwodschaft zachodniopomorskie (Westpommern); ihre Katasterfläche beträgt ca. 200,8 km². Die Gemeinde zählt etwa 8.500 Einwohner. Es ist 0,5% der Bevölkerung der Woiwodschaft Westpommern und 15,2% der Bevölkerung von Kreis Choszczno.

Die Gemeinde gehört zu der Gruppe von Gemeinden mit niedriger durchschnittlichen Bevölkerungsdichte: etwa 41 Personen/km². Das Siedlungsnetz mit der fast zentral gelegenen Stadt Pełczyce (ca. 2800 Einwohner) besteht aus 21 Ortschaften. Pełczyce ist keine separate Einheit der lokalen Selbstverwaltung. In der Stadt befinden sich die Behörden und Agenturen der Gemeindeselbstverwaltung. Pełczyce als Herz der Gemeinde konzentriert die meisten im Laufe der Geschichte entstandenen sozioökonomischen Verbindungen mit den um die Stadt gelegenen ländlichen Gebieten. „Die Verlängerung" der multilateralen Bindungen ist die Stadt Barlinek, gelegen südwestlich von Pełczyce und ca. 9 km entfernt.

Die wichtigste Straßenverbindung, die durch das Gemeindegebiet und die Stadt Pełczyce verläuft ist die Woiwodschaftsstraße Gorzów
Wielkopolski-Recz (Reetz). Die Gemeinde hat zum größten Teil keine klaren natürlichen Grenzen. Ein wichtiges Element der Landschaft der Gemeinde sind Gewässer. 21 Seen mit einer Gesamtfläche von 500 ha bilden ein attraktives Angebot für Angler Liebhaber der Wassersporte und Strandgäste.
Pełczyce liegen zwischen den vier Seen: Duży Pełcz (Großer Pulssee), Mały Pełcz, Panieńskie und Krzywe und in der Mitte der Stadt befindet sich noch ein kleiner See Stawno. Am Panieńskie See liegen die Freizeitgebiete mit Spazierpromenade, Park, Stadion, Strand und malerischem Lauf- und Übungspfad um den See. Am Stawno See ist ein neugestalteter Park mit einem Spielplatz für Kinder. Zu den Erholungsgebieten gehört auch renovierter Rynek Bursztynowy (Bernsteinmarkt) im Zentrum der Stadt. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der See Duży Pełcz (Großer Pulssee) mit der Länge von etwa 8 km. Am Seeufer an der Einfahrt zu Pełczyce befindet sich ein Strand, ein paar hundert Meter entfernt ist die Anlegestelle des Segelvereins „ Sztaksel". Am anderen Ende des Duży Pełcz in Krzynki befindet sich ein Campingplatz mit einem schönen Strand.

Immer mehr landwirtschaftliche Flächen rund um den See ändern ihren Charakter. Es entstehen Campingplätze und Erholungsgrundstücke. Die Angler können hier Karpfen, Silberkarpfen, Aale fangen und Plötzen sowie Brassen sind die meisten Fische. Jedes Jahr am 15. August findet in dem Duży Pełcz See ein 3 Kilometer Schwimmmarathon für Amateure statt. Im nordwestlichen Teil der Gemeinde befindet sich ein malerisches Tal des Oberlaufs des Flusses Płonia (Plöne), der durch die Wälder in der Nähe von Barlinek fliesst. Die Umgebungen von den Dörfern Laskówko, Niepołcko, Żydowo gelegen auf den Hügeln, in Schluchten und an Teichen
sind die schönsten Plätze der Gemeinde.Wälder gelegen vor allem im südlichen Teil der Gemeinde sind ein Teil der Barlinecko-Gorzowski Park Krajobrazowy (Landschaftsschutzpark Berlinchen-Landsberg). Die Jäger können hier Wildschweine, Hirsche, Rehe und Wasservögel jagen.

Die Webseite der Gemeinde Pełczyce: www.pelczyce.pl

 

Grammendorf ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Vorpommern-Rügen. Sie ist Teil des Amtes Recknitz-Trebeltal mit Sitz in der Stadt Tribsees. Grammendorf liegt etwa 15 Kilometer südwestlich von Grimmen und zirka zehn Kilometer südöstlich von Tribsees. Die nördlich der Gemeinde liegende Bundesautobahn 20 ist über den Anschluss Tribsees (ca. 9 km) zu erreichen. Im Südwesten grenzt die Gemeinde an die Trebel. Hier befindet sich in Nehringen ein Wasserwanderrastplatz. Der Fluss ist auch die Grenze zwischen Pommern und Mecklenburg.

Ortsteile der Gemeinde sind Grammendorf, Nehringen, Keffenbrink, Dorow und Rodde. Der Ortsteil Nehringen wurde 1387 urkundlich erstmals erwähnt, Grammendorf im Jahr 1321.

Grammendorf gehörte bis zum 17. Jahrhundert zum Herzogtum Pommern. Nach dem Dreißigjährigen Krieg bis zum Jahr 1815 gehörte die Gegend zu Schwedisch-Pommern und danach zur preußischen Provinz Pommern.

Sie war bis 1952 Teil des Landkreises Grimmen und gehörte danach bis 1994 zum Kreis Grimmen im Bezirk Rostock.


In den einzelnen Ortschaften gibt es folgende Sehenswürdigkeiten:

Nehringen

- ist ein alter, im Jahre 1387 urkundlich erstmalig erwähnter Gusthof mit Burgwall und Fengelturm aus dem 13. Jahrhundert, einigen Ziegelfachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert sowie historischen Hinweisen aus der Schwedenzeit, z.B. das Gutshausensemble im schwedischen Landhausstil mit kleinem Park
- liegt an dem Fluβ „Trebel", dieser ist die Granze zwischen Pommern und Mecklenburg, die Holzzugbrücke, gebaut im Jahre 1911, verbindet Pommern mit Mecklenburg, über diese Brücke varläuft auch der europäische Radfernwanderweg in Richtung Dargun zus Klosterruine oder Gnoien zur Mühle
- hat einer wunderschöne rekonstruierte barocke Dorfkircke „Sankt Andreas". Sie ist um 1350 als gotische Kapelle erbaut worden und umfriedet mit einer Schlüsselschartenmauer. Hier kann man nach Anmeldung mit Herrn Bergemann die Kirche mit Orgel und ein kleines Museum besichtigen.
- besitzt eine durch die Gemeinde erbaute Jugendstätte „der Graureiher" mit bettenhaus und Campingplatz für ca. 50 Personen direkt an der Trebel. Die Bewirtschaftung erfolgt über den Verein Jugendhaus „Storchennest" e. V. Niepars.

Rodde

- ist ein ehemaliges Bauerndorf mit der „Alten Schule", in der man Familienfeiern, Versammlungen oder andere Veranstaltungen durchführen kann (ca. 50 Pers.). Im „Roddischen Wald" befinden sich Reste einer alten slawischen und einer frühdeutschen Siedlung.

Keffenbrink

- Nach Kaffenbrink gelangt man von Nehringen aus über eine wunderschöne Lindenallee.
- ist ein altes Gutsdorf mit Gutshaus und alten, aus Feldsteinen erbauten Stallanlagen. Hier kann man durch eine alte Eichenallee wandern oder mit einem Pferd vom Reiterhorf „Zoltan" reiten.

Dorow

- ist ein ehemaliges Gutsdorf slawischenUrsprungs mit viel Wald und abwechslungsreicher Landschaft (Sandberge, Teiche, Senken). Eine wunderschöne Landschaft zum Wanders und Abschalten.
- Die ehemalige „Wilhelmskirche" zu Dorow wurde 1250 erbaut und diente der Kirchengemeinde über 300 Jahre. Nach dem 30-jährigen Krieg wurde sie abgebrochen. Mit siesem Baumaterial hat man dann die Kirche zu Nehringen erweitert. Der wunderschöne und riesige Altar ist heute noch in Stralsund in der Marienkirche zu sehen.

Grammendorf

- ist ein altes, 1291 erstmalig unter dem Namen „Ramalestorp" (Romelestorp) erwähntes Gutsdorf
- um 1870 wurde Grammendorf von freien selbständeigen Bauern besiedelt. Hier wohnen durch die in den 60er Jahren erbauten Häuser (Neubaublocks) und der in den 80ern erbauten Eigenheimsiedlung die meisten Einwohner der Gemeinde rammendorf. Im Ort sind zwei Landwirtschaftsbetriebe, ein Lohnunternehmen, zwei Handwerksbetriebe, eine Arztpraxis, eine Varkaufseinrichtung sowie weitere Dienstleistungsbetriebe ansässig.
ist der Hauptspitz der Agrargesellschaft Nehringen – Grammensorf KG, ein moderner Landwirtschaftsbetrieb mit Pflanzen und Tierproduktion.

Die Webseite der Gemeinde Grammendorf: www.recknitz-trebeltal.info

 

 

 

 

Projekt Nr. INT-10-0053 „Wasserwanderrastplätze mit der notwendigen Infrastruktur in den Regionen Recknitz -Trebeltal (Landkreis Nordvorpommern) und Gemeinde Pełczyce (Wojewodschaft Westpommern), sowie die Erweiterung der Jugendherberge der Gemeinde Grammendorf in Nehringen" realisiert im Rahmen des Operationsprogramms Ziel 3 „Europäische Gebietszusammenarbeit"- „ Grenzüberschreitende Zusammenarbeit" der Länder Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg und der Republik Polen (Wojewodschaft Westpommern) 2007-2013 (INTERREG IVa).